Verwendung von Cookies auf vermieterclub.de

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten, verwendet vermieterclub.de Cookies. Sie können Ihre Präferenzen unten auswählen und mit dem Klick auf "Einstellungen speichern" diese festlegen.

Hinweis: Zur Verwendung der Online-Shop Funktionalitäten, wie zum Beispiel Bestellabschlüsse, müssen Sie Cookies aus der Kategorie Online-Payment aktivieren.

Verwendung der Cookies zum Bezahlen.

Cookie Beschreibung
PayPal PayPal ist ein Finanzdienstleister, mit welchem Sie Problemlos, nach vorheriger Anmeldung, kostenlos unsere Dienstleistungen und Waren bezahlen können. Weiter Informationen zu PayPal finden Sie hier. Die Datenschutz-Erklärung von Paypal finden Sie hier.
Stripe Stripe ist ein Technologieunternehmen, das Lösungen für die Wirtschaftsinfrastruktur des Internets aufbaut. Wir nutzen Stripe Dienste, um Online-Zahlungen abzuwickeln. Weitere Informationen zu Stripe finden Sie hier. Die Datenschutz-Erklärung von Stripe finden Sie hier.

Diese Cookies werden zu Analysezwecken verwendet.

Cookie Beschreibung
Matomo Matomo ist ein Web-Analyse-Tool, welches uns hilf Besucherströme zu messen und unsere Webseite zu verbessern. Benutzerdaten (Ip Adressen und besuchte Seiten) werden anonym bei matomo.org gespeichert. Weiter Informationen zu Matomo finden Sie hier. Die Datenschutz-Erklärung von Matomo finden Sie hier.

Datenschutzerklärung

Zur Startseite Antrag auf Mitgliedschaft zum Login 0 Menü öffnen Menü schließen
Vermieterclub / Services / Artikel

10.000 Rechnungen im Jahr – Wo der größte Zeithebel in der Hausverwaltung liegt

Bild für 10.000 Rechnungen im Jahr – Wo der größte Zeithebel in der Hausverwaltung liegt
18. März, 2026

10.000 Rechnungen im Jahr – und keiner merkt, wie viel Zeit verloren geht

Viele Hausverwaltungen bearbeiten jedes Jahr tausende Rechnungen 5.000. 8.000. oder sogar 10.000. Und jede einzelne läuft durch den gleichen Prozess: Sie wird geprüft, zugeordnet, weitergeleitet, freigegeben, gebucht.
Klingt normal. Ist es auch.
Und genau hier passiert das, was vielen Geschäftsführern zunächst nicht bewusst ist: Diese vielen kleinen Schritte summieren sich zu einem enormen Zeitaufwand.

Eine Rechnung dauert 15 Minuten. Klingt nicht viel.

Ingo Wagner (DerdigitaleVerwalter) misst solche Prozesse in der Praxis. Mit der Stoppuhr. Und plötzlich wird sichtbar, was im Alltag niemand sieht: 

Eine Rechnung braucht oft rund 15 Minuten.
Jetzt die einfache Rechnung: 10.000 Rechnungen × 15 Minuten = 150.000 Minuten pro Jahr
Das sind:
  • 2.500 Stunden
  • über 300 Arbeitstage
  • mehr als ein kompletter Mitarbeiter

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Das fällt im Alltag niemandem auf. Was im Einzelfall nach wenigen Minuten aussieht, wird über das Jahr hinweg zu hunderten Stunden.
Zeit, die im Alltag fehlt – für Führung, Organisation und Weiterentwicklung.

Und jetzt wird es wirklich spannend

Durch gezielte Prozessoptimierung und Automatisierung reduziert Ingo diesen Aufwand auf: ca. 1,5 Minuten pro Rechnung
Die gleiche Rechnung. Der gleiche Inhalt. Aber ein völlig anderer Prozess.

Neue Rechnung: 10.000 × 1,5 Minuten = 15.000 Minuten
Das sind: 250 Stunden statt 2.500 Stunden. Eine Ersparnis von: 2.250 Stunden pro Jahr
Oder anders gesagt: Ein Mitarbeiter arbeitet einen ganzen Monat weniger nur an Rechnungen.
Nicht, weil er weg soll. Sondern weil er endlich Zeit hat für die Dinge, die wirklich wichtig sind.

Und jetzt kommt die unbequeme Wahrheit

Die meisten Hausverwaltungen könnten das heute schon. Die Tools sind da. Die Software kann das.
Aber: „Das kann unsere Software nicht.“ „So arbeiten wir halt.“ „Unser Prozess ist halt so.“ Das Problem ist selten die Technik. Das Problem ist der Prozess. 
Oder genauer: Dass man ihn nie hinterfragt hat.

Klick, klick, klick – statt Automatisierung

Viele arbeiten sich täglich durch ihre Systeme. Dabei könnte die Software genau diese Schritte übernehmen. Aber häufig werden Funktionen werden nicht genutz, Möglichkeiten sind nicht bekannt und Prozesse sind historisch gewachsen
Und genau deshalb bleibt alles, wie es ist.

Es geht nicht nur um Rechnungen

Rechnungen sind nur ein Beispiel. Die gleichen Muster finden sich überall:
  • Kündigungen von Mietern
  • Schadenprozesse
  • Vorbereitung von Eigentümerversammlungen
  • Kundenkommunikation
Immer wieder die gleichen Abläufe. Immer wieder die gleichen Schritte.
Und damit auch immer wieder der gleiche Zeitverlust

Kleine Eingriffe. Große Wirkung.

Der entscheidende Punkt aus den Verwalter Talks: Es braucht keinen großen Umbau. Keine neue Software. Keine riesigen Projekte.
Sondern: Gezielte Eingriffe in einzelne Prozesse
Wenn man die richtigen Stellen identifiziert, passiert Folgendes:
  • Abläufe werden kürzer
  • Abstimmungen reduzieren sich
  • Fehlerquellen sinken
  • Mitarbeiter werden entlastet

Und plötzlich entsteht etwas, das im Alltag oft fehlt: Zeit

Der entscheidende Gedanke

Wenn Sie sich an einer Stelle wiedererkennen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es noch mehr solcher Prozesse in Ihrem Unternehmen gibt.
Und genau dort liegt Ihr Potenzial.

Der nächste Schritt: Wir verdoppeln Ihren Gewinn

Genau hier setzt das Projekt „Wir verdoppeln Ihren Gewinn“ von LEWENTO an.
Nicht mit einem Komplettumbau. Sondern mit einer einfachen Frage:
Wo liegt der größte Hebel in Ihrem Unternehmen?

Zum Beispiel: Die Rechnungsbearbeitung. Wenn dieser Hebel identifiziert ist, wird genau an dieser Stelle angesetzt. Gemeinsam mit spezialisierten Partnern.

Ein Beispiel:
Ingo Wagner (DerdigitaleVerwalter), der genau solche Prozesse analysiert und automatisiert.

Nicht alles verändern.
Sondern die entscheidende Stelle verbessern.
Denn oft reicht genau das, um Zeit zurückzugewinnen, Mitarbeiter zu entlasten und die Wirtschaftlichkeit spürbar zu verbessern

➡️ Mehr über das Projekt „Wir verdoppeln Ihren Gewinn“ erfahren:

a

Noch ein anderer Hebel: Zeit sparen im Alltag

Viele dieser Zeitverluste entstehen auch bei der täglichen Recherche.
Mit den LEWENTO Abo-Modellen sparen Sie Zeit bei der Recherche und schaffen einen einheitlichen Wissensstandard in Ihrer Verwaltung.

Aus unserem Blog

Mit dem Vermieterclub sind Sie am Puls des Mietgeschehens. Wir informieren Sie über aktuelle Nachrichten aus der Politik rund um Eigentum und Vermietung.

FAQs

Das Leistungsspektrum des Vermieterclubs reicht von der Hilfestellung bei Unsicherheiten mit der aktuellen Rechtslage bis hin zur anerkannten Interessensvertretung bei den Schaltstellen der Politik. Natürlich bringt ein Wandel in der Immobilienwelt auch Risiken mit sich – deshalb ist es unser Bestreben, diese kalkulierbar und beherrschbar zu machen.
Die Mitglieder des Vermieterclubs genießen als Teil einer starken Gemeinschaft vielfache Vorteile: Ihre Interessen finden in der Politik mehr Gehör und gesetzliche Veränderungen werden begleitet – kritisch wie gestalterisch. Aber auch der schnellere Informationszugang, der Erfahrungsaustausch unter Ihresgleichen sowie Vorzugskonditionen bei Mustern, Vorlagen, Fortbildungen und auch ausgewählten Partnern machen sich für Sie bezahlt.
Es ist ein breiter Personen- und Interessenskreis, der sich in unserer Gemeinschaft zuhause bzw. sich durch uns optimal vertreten fühlt. Dazu gehören Immobilieneigentümer, Immobilienvermieter und Partner, die unsere Werte und Ambitionen teilen und unsere Stimme noch bedeutender machen.
Wir sind Gründer aus Leidenschaft. Unsere Liebe zu Immobilien währt schon mehr als 15 Jahre – so lange ist jeder von uns im Immobilienbereich engagiert tätig. Wir wollen im Dienste der Gemeinschaft des Vermieterclubs verändern und gestalten – dass wir das können, wissen wir, und das möchten wir Ihnen gerne jeden Tag aufs Neue beweisen.
Der Vermieter-Club ist ein eingetragener Verein für Vermieter in Deutschland. Es ging uns bei der Gründung darum, den permanenten Wandel als Chance zu begreifen und die Situation der Vermieter nachhaltig zu verbessern. Verbunden mit einem Höchstmaß an Professionalität und Verantwortungsbewusstsein – und das möglichst smart: so einfach und online-basiert wie möglich.