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Was eine ehrliche Analyse zeigt - Wir verdoppeln Ihren Gewinn.

Bild für Was eine ehrliche Analyse zeigt - Wir verdoppeln Ihren Gewinn.
16. Juni, 2026
Ein Beitrag aus dem Projekt „Wir verdoppeln Ihren Gewinn" von LEWENTO in Zusammenarbeit mit dem VDIV

In unserem ersten Beitrag haben wir berichtet, was passiert ist: Ingo Wagner, DerdigitaleVerwalter, war zwei Tage lang vor Ort bei der KRUKENBERG ImmobilienGruppe — nicht mit Präsentationen, sondern direkt im Arbeitsalltag. In der Buchhaltung, der WEG-Verwaltung, am Empfang.

Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Und sie erzählen eine Geschichte, die wir für typisch halten — für professionelle Hausverwaltungen in ganz Deutschland.
 

Zuerst: Was KRUKENBERG richtig macht

Bevor wir über Potenziale sprechen, ist etwas anderes wichtig.

Die KRUKENBERG ImmobilienGruppe ist kein Unternehmen, das im Rückstand ist. Es ist ein Unternehmen, das aufgebaut hat. Das in Software investiert hat — DOMUS, Homecase, fluks sind im Einsatz. Das Strukturen geschaffen hat, die funktionieren. Das gewachsen ist. Die Analyse bestätigt genau das und zeigt gleichzeitig, wo noch mehr möglich ist.

Und vor allem: Es ist ein Unternehmen, das den Mut hatte, diese Frage zuzulassen: Was läuft, und was könnte besser laufen?

Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Es braucht eine Portion Offenheit, die eigenen Prozesse wirklich unter die Lupe zu nehmen — ohne Beschönigung, ohne Verteidigung. Constantin Krukenberg und sein Team haben genau das getan. Und genau deshalb ist das, was diese Analyse zeigt, kein Vorwurf. Es ist eine Bestandsaufnahme.
 

Was zwei Tage vor Ort zeigen

Ingo Wagner hat sich sechs Kernprozesse im Detail angeschaut: Rechnungsverarbeitung, Handwerkeraufträge, Kündigungsprozesse, Wohnungsübergaben, Mieterhöhungen und den Umgang mit eingehenden Anrufen.

Das Ergebnis ist: Vieles läuft — aber nicht so leicht, wie es laufen könnte.

Ein Beispiel, das das sichtbar macht: Die Bearbeitung einer einzelnen Rechnung dauert aktuell rund 12 Minuten. Das klingt wenig. Hochgerechnet auf das Jahr entsteht daraus jedoch ein Zeitblock, der deutlich spürbar ist — für einen Prozess, der in großen Teilen standardisierbar wäre. Nach Optimierung: 2,5 Minuten. Nicht durch Abkürzungen, sondern durch klare Struktur und die richtige Nutzung bereits vorhandener Möglichkeiten.

Ähnliches gilt für Handwerkeraufträge, Kündigungsprozesse, Übergaben und Mieterhöhungen. Überall dasselbe Muster: Der Prozess funktioniert — er kostet nur mehr Zeit als nötig.
 

Die Software ist da. Das Potenzial noch nicht ausgeschöpft.

Eine der zentralen Erkenntnisse aus der Analyse: Die Werkzeuge sind vorhanden.

DOMUS, Homecase, fluks — alles eingerichtet, alles im Einsatz. Aber ein großer Teil dessen, was diese Systeme leisten könnten, wird noch nicht genutzt. Nicht weil niemand es will. Sondern weil im Tagesgeschäft schlicht keine Zeit bleibt, sich um das Morgen zu kümmern.

Das ist die Realität einer wachsenden Hausverwaltung. Und es ist gleichzeitig einer der größten Hebel: Nicht neue Systeme einführen, sondern die vorhandenen wirklich nutzen.
 

Was die Zahlen insgesamt zeigen

Über alle analysierten Prozesse hinweg ergibt sich ein Zeitersparnispotenzial von 600 bis 800 Stunden pro Jahr — identifiziert allein durch Prozessoptimierung und gezieltere Nutzung bestehender Digitalisierung.

Die einzelnen Einsparpotenziale je Prozess liegen zwischen 40 und 83 Prozent. Bei manchen Abläufen halbiert sich die Bearbeitungszeit, bei anderen reduziert sie sich auf einen Bruchteil.

Und was bedeutet dieses Zeitersparnispotenzial konkret? Mehr Gewinn. Denn wer eine Rechnung in 2,5 statt 12 Minuten bearbeitet, stellt dafür dieselbe Leistung in Rechnung. Der Umsatz bleibt gleich — die Personalkosten sinken. Was dabei entsteht, ist Gewinn.

Das bedeutet: keine Revolution, kein Personalabbau, kein Systemwechsel. Sondern eine gezielte Einzelmaßnahme — mit messbarer Wirkung.
 

Was jetzt folgt: Die Frage der Priorisierung

Eine Analyse wie diese bringt selten einen einzigen Ansatzpunkt zutage. Sie bringt mehrere. Und genau das war auch Ingos Aufgabe: nicht nur zu schauen, was Potenzial hat — sondern eine klare Empfehlung zu geben, wo der größte Hebel liegt.

Das hat er getan. Die Priorisierung steht.

Jetzt liegt der nächste Schritt bei KRUKENBERG. Denn eine Empfehlung ist das eine — die Entscheidung, sie umzusetzen, ist das andere. Und diese Entscheidung gehört ins Unternehmen. Sie hängt davon ab, was gerade machbar ist, was Kapazität hat und wo der Wille am stärksten ist, wirklich etwas zu verändern.

Das ist der Moment, auf den das Projekt hinarbeitet: nicht eine Analyse ablegen — sondern eine Maßnahme wirklich umsetzen.

Wir nehmen Sie weiterhin mit: Welche Entscheidung trifft KRUKENBERG? Wie sieht die Umsetzung aus? Was verändert sich im Alltag?

Die nächsten Einblicke folgen.
 

Ein Dank — und eine Einladung

Ein besonderer Dank gilt der KRUKENBERG ImmobilienGruppe für die Offenheit, diesen Weg transparent zu gehen. Und Ingo Wagner (DerdigitaleVerwalter) für die strukturierte Analyse und den Blick direkt in den Arbeitsalltag.

Was dieses Projekt bereits im ersten Schritt zeigt: Wirtschaftliche Potenziale liegen in fast jeder professionellen Hausverwaltung — oft direkt in den Prozessen, die täglich stattfinden.

Wenn Sie wissen möchten, wo in Ihrer Verwaltung der größte Hebel liegt:

➡️ Mehr zum Projekt „Wir verdoppeln Ihren Gewinn“:


Eine Analyse von DerdigitaleVerwalter.de
Ein Branchenprojekt von LEWENTO in Zusammenarbeit mit dem VDIV

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